Baufortschritt

Auf der Baustelle geht alles sehr gut voran. Das Team arbeitet  fleißig und auf dem Gelände herrscht reger Betrieb.
Aktuelle Fortschritte:

  • Aushub der Fundamente: Der Aushub für das Gebäudefundament ist abgeschlossen. Die Gräben sind deutlich zu erkennen und geben bereits einen guten Eindruck von Größe und Lage des Gebäudes auf dem Grundstück.
  • Mauerwerk für die Fundamente: Das Team hat das Mauerwerk für die Fundamentfüße fertigestellt. Diese quadratischen, mit Ziegeln eingefassten Gruben sind nun bereit für Beton.
  • Vorbereitung der Stahlbewehrung: Die verstärkten Stahlkörbe sind vorbereitet auf auf der Baustelle bereitsgelegt. Sie bilden das Gerüst des Fundaments und sorgen für die notwendige Stabilität des Bebäudes.
  • Allgemeine Ordnung auf der Baustelle: Die Baustelle bleibt sauber und gut organisiert. Die Baumaterialien (Bewehrungsstahl, Ziegel und Zuschlagstoffe) sind ordentlich gelagert, was zeigt, dass das Team gut auf das bevorstehende Betonieren vorbereitet ist.

Das Projekt hat einen wichtigen Meilenstein erreicht: Mit dem Betonieren der Fundamente wurde begonnen. Die folgenden Bilder zeigen den planmäßigen Fortschritt der Stahlbeton-Fundamenten und der vorbereiteten Stützenanschlüsse. 
Beobachtete Hauptarbeiten:

  • Betonieren: Für das Einbringen des Betons wird eine Betonpumpe mit Ausleger verwendet (im Hintergrund und über der Baustelle sichtbar). Dadurch kann der Betron effizient und präzise in die ausgehobenen Fundamentgruben eingebracht werden.
  • Stahlbewehrung: Die senkrechten Bewehrungskörbe für die Haupstützen wurden sicher positioniert. Diese sogenannten Anschlussstäbe sind in den Fundamenten verankert und sorgen später für die stabile Verbindung mit Wänden und Gebäuderahmen.
  • Verdichten und Nivellieren: Das Team verwendet mechanische Rüttler (Handgeräte mit flexiblem Schlauch), um Luftblasen aus dem frischen Beton zu entfernen. Dadurch werden höchste Dichte und Festigkeit gewährleistet.
  • Schaltung und Oberflächenbearbeitung: Zur Begrenzung der Fundamente wird eine Ziegelschalung verwendet. Die Arbeiter glätten die Oberfläche anschließend von Hand, sobald der Beton die richtige Höhe ereicht hat. 

Das Projekt ist erfolgreich gestartet.

Der Neubau für die Tang-Saget-Schule in Kambodscha wird sehnlichst erwartet. Ein Architekt plante in Abstimmung mit Friedhelm und Birgit den Baukörper auf dem vorbereiteten Grundstück. 
Das Grundstück, ein ehemaliges Reisfeld wurde gekauft, erschlossen, trocken gelegt und eingezäunt. 

Es wurde nun mit dem Bau des neuen zweitstöckigen Schulgebäudes begonnen.  Die bisherige Schule wächst jedes Jahr weiter und es werden dringend neue Klassenräume benötigt.

Die Einsegnung des Grundstücks und dem symbolischen Spatenstich durch Kakada und Channthou fand statt. Zu diesem Fest waren auch die örtlichen Mönche, das Lehrerkollegium, die Bauarbeiter und Gemeindemitglieder eingeladen. Es wurde für die Sicherheit der Bauarbeiter und den Erfolg aller Schüler, die diese Schule besuchen werden, gebetet.

Beginn der Bauarbeiten

Beginn der Bauarbeiten

Im Schuljahr 24/25 besuchten 444 Schüler die Schule, davon 241 weibliche Schülerinnen. Im laufenden Schuljahr 25/26 sind es bereits 551 Schüler und Schülerinnen. In den derzeitigen Klassenräumen können die 30 Schülerinnen und Schüler pro Klasse kaum untergebracht werden. dass ein früherer Schulbau, der als Kindergarten genutzt wurde, jetzt aber umgewidmet werden muss. Der Neubau wird deshalb dringend benötigt.
Friedhelm und Birgit werden ab Anfang Januar in Kambodscha sein und sich vor Ort kümmern.

Die Schule von Kakada und seiner Frau Channtou hat sich einen sehr guten Ruf in der Region erarbeitet. Eltern bereits aufgenommener Schüler und Schülerinnen berichten über die guten Englischkenntnisse ihrer Kinder – das ist die beste Werbung. Natürlich trägt dazu bei, dass alle Lehrer und Lehrerinnen an dieser Schule besonders engagiert sind und die Kinder motivieren, jeden Tag freudig in die Schule zu kommen. Auch zeigt es sich, dass die Absolventen mit den Abschlüssen dieser Schule bessere Chancen auf dem Arbeitsmarkt und für ihr berufliches Fortkommen haben, das spricht sich herum, sodass die Schule immer neue Anfragen erhält.

Mit dem Neubau soll der wachsenden Nachfrage begegnet werden, denn Kakada schätzt, dass die Zahl der Schüler und Schülerinnen leicht verdoppelt werden könnte, wenn die Räume des neuen Schulbaus fertig gestellt sind. Dabei soll langfristig auch Chinesisch gelehrt werden, da die Handelsbeziehungen zu China wachsen. Friedhelm und Birgit freuen sich über den Zuspruch und werden ihrerseits alles tun, damit die Baupläne bald verwirklicht werden können.

Wenn Sie dazu beitragen wollen, finden Sie hier auf der Webseite die Kontonummer unseres Vereins für Spenden. Wir freuen uns über jede Spende, die dieses Herzensprojekt voranbringt, das den Kindern eine gute Ausbildung und einen soliden Grundstock für die berufliche Weiterentwicklung ermöglicht.